24238 Schritte
und das am 1. vollen Tag in Seoul! Ok, dafür dürfen wir jetzt die Füße hochlegen...
Und dann waren wir endlich am Palast angekommen, vor dem auch gerade der Wachwechsel anstand
Viele Besucher erscheinen in den traditionellen Hanbok-Gewändern, die man sich rund um den Palast in diversen Läden leihen kann. Für 2 Stunden kostet das ganze 10 000 Won, ca. 7,50 Euro. Wir haben mal darauf verzichtet (mittlerweile waren es auch gute 28 Grad im Schatten). Aber die Gewänder sind schon toll anzusehen...
Hinter dem 1. Tor kommt dann das 2. Tor und, ihr ahnt es schon, natürlich auch noch ein 3. Tor.
Immer wieder faszinierend finde ich den Kontrast zwischen der Tradition und der Moderne. Diese Gegensätze findet man immer wieder in Seoul und machen auch den Reiz dieser Metropole aus.
Das ist der Thron des damaligen Königs. Der Palast wurde übrigens von den Japanern zerstört und erst im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut.
Diese Pagode gehört zum National Folk Museum of Korea. Der Eintritt ist frei. Wir waren nur kurz drinnen um uns abzukühlen...
Wenn wir schon einen Regenschirm dabei haben, machen wir es doch wie die Einheimischen und benutzen ihn als Sonnenschirm. Haben trotzdem alle einen leichten Sonnenbrand davongetragen...
Der Tag begann bei mir recht früh, um 07:00 war ich schon wach und sorgte nach und nach dafür, dass der Rest der Familie auch wach wurde :-)
Das Wetter war ziemlich bewölkt und zwischendurch regnete es auch. Gaya kam dann noch hoch und gab uns noch Tips, wie wir z.B. eine Lampe ausschalten, einen Stöpsel im Waschbecken wieder öffnen können und andere wichtige Dinge... wir haben nur vergessen zu fragen, wie wir es hinkriegen den Wasserhahn im Bad aufzudrehen ohne dass auch die Dusche angeht?!? Das Bad ist hier echt spannend, winzig klein, so dass ich es noch nicht mal vernünftig auf ein Foto kriege. Aber es funktioniert halt.
So, zurück zum Thema. Wir haben uns heute als Ziel Downtown Seoul gesetzt, einschließlich dem Gyeongbokgung Palast. Gaya gab uns den Tipp, dass es mit Taxi nicht viel teurer ist als mit Bus und Bahn. Aber nee, wir haben die billigste Variante genommen und sind zu Fuß gegangen :-). Das Wetter war trocken, der Weg nicht so weit. Leider hatten wir nicht bedacht, dass Seoul recht bergig sein kann. So hatten wir dann auch einen richtig schönen Aufstieg mit dabei - aua, die Waden... aber wir sind angekommen. Nun aber erstmal her mit den Fotos ;-)
Hier könnt ihr sehen, wie steil der Weg zu unserer Wohnung ist. Jeder Taxifahrer ist froh, wenn er nicht bis nach oben fahren muss xD.
Juchhu, endlich mal etwas, was ich lesen kann! Eingekehrt sind wir aber nicht...
Die Maskottchen sind uns unterwegs zum Palast begegnet...
Leider war es doch noch recht diesig, oder ist es der Smog aus China?
Und dann waren wir endlich am Palast angekommen, vor dem auch gerade der Wachwechsel anstand
Viele Besucher erscheinen in den traditionellen Hanbok-Gewändern, die man sich rund um den Palast in diversen Läden leihen kann. Für 2 Stunden kostet das ganze 10 000 Won, ca. 7,50 Euro. Wir haben mal darauf verzichtet (mittlerweile waren es auch gute 28 Grad im Schatten). Aber die Gewänder sind schon toll anzusehen...
Hinter dem 1. Tor kommt dann das 2. Tor und, ihr ahnt es schon, natürlich auch noch ein 3. Tor.
Immer wieder faszinierend finde ich den Kontrast zwischen der Tradition und der Moderne. Diese Gegensätze findet man immer wieder in Seoul und machen auch den Reiz dieser Metropole aus.
Das ist der Thron des damaligen Königs. Der Palast wurde übrigens von den Japanern zerstört und erst im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut.
Deckenmalerei bzw. Holzschnitzarbeiten im Thronsaal.
Diese Pagode gehört zum National Folk Museum of Korea. Der Eintritt ist frei. Wir waren nur kurz drinnen um uns abzukühlen...
Wenn wir schon einen Regenschirm dabei haben, machen wir es doch wie die Einheimischen und benutzen ihn als Sonnenschirm. Haben trotzdem alle einen leichten Sonnenbrand davongetragen...
Nach dem Palastbesuch wollten wir noch weiter zum Namdaemun Markt, welcher mit über 10 000 Ständen und Geschäften zu den größten des Landes gehört. Dieses mal aber nicht mehr zu Fuß, dafür war der Weg zu weit. Wie einfach das Bus- und Metroliniensystem ist, seht ihr hier an Casi´s Gesichtsausdruck ;-) Aber immerhin, wir haben auch diese Hürde gemeistert.
Nein, es ist keine Nutella-Füllung sondern Schwarze Bohnenpaste, und die ist tatsächlich lecker.
Das obere: keine Ahnung, hat aber auch gut geschmeckt. Es gab allerdings auch so ein paar Dinge, die gleich wieder den Weg in den Müll gefunden haben bzw. die man nur einmal probieren muss, z. B. Fischkuchen am Stil ;(
Nach dem Markt waren wir erstmal total platt und sind mit Bus wieder nach Hause gefahren, haben ne Runde gechillt, was leckeres gegessen um uns dann wieder auf den Weg nach Downtown zu machen zum Cheonggye-Fluss.
Der Fluss war bis 2003 noch komplett zubetoniert, eine Autobahn führte darüber. Aber dann hat man die Autobahn einfach abgerissen und den Fluss wieder freigelegt. Nun ist es eine Ruheoase für die Einwohner sowie auch für die Touristen. Total schön gemacht, und in dem Fluss kann man sich hervorragend die müden Füße erfrischen ;-)
So, reicht für heute. Die Wetteraussichten für die nächsten Tage sind leider ziemlich trist und nass, mal gucken, was wir so in Seoul bei Regen anstellen...
Gute Nacht




Wow �� wie cool ist das denn alles? Ich bin echt beeindruckt! Glaube das wird euer spannendster Reiseblog :)
AntwortenLöschenLiebe Grüße Sanne
Gestern war auch ein echt heftiger Tag! Aber wir mussten ja das schöne Wetter ausnutzen :-)
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